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Freitag, 07 November 2008 |
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Neuer Prototyp in Planung
Wir entwickeln derzeit neue aufrollbare Sonnensegel-Konzepte. Der neue Beschattungsprototyp wird eine Segelfläche von ca. 25 m² haben, die über eine Rohrwelle mit Rohrmotor aufgewickelt wird.
Gesteuert wird das Öffnen des Segels durch einen UV-Sensor und das Schließen durch einen Windsensor als auch manuell per Fernbedienung oder Mobilfunk.
Eine leicht durchzuführende Veränderungen der Segelstellung soll einen ortsfesten, ca. 9 m² großen Kernschatten von 10:00 bis 16:00 in den Monaten von Mai bis September sicherstellen!
Fertigstellung und Tests des Prototypensegels sind in 2010 vorgesehen.
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Warum keine herkömmliche Markise?
Für die sommerliche Beschattung von Terrasse und als Überhitzungsschutz des Wintergartens wurde anstelle einer herkömmlichen, technisch ausgereiften Gelenkarmmarkise ein 16 m² großes fliegendes Sonnensegel konzipiert und gefertigt. Das quadratische Segel kann über mehrere unterschiedliche Befestigungspunkte am Gebäude und verstellbaren Stahlpfosten verspannt werden und lässt damit individuellere Schattengestaltungen je nach Jahres- und Tageszeit zu.
Die Befestigungen am Gebäude erfolgte an Dachsparren und an den Balkongeländern, so dass keine neuen Wärmebrücken an der Fassade geschaffen werden mussten. Insbesondere bei Wärmedämmverbundsystemen gestaltet sich eine Markisenmontage als schwierig!
Das Sonnensegel verleiht dem eher nüchtern wirkenden Baukörper eine architektonisch interessante Fassadenaufwertung. Das Segel kann auch teilweise ausgerollt werden.
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Segeltuchmaterial
Das quadratische Sonnensegel besteht aus HDPE und wurde preiswert über ebay für 30 € ersteigert. Das ursprünglich angedachte Segeltuchmaterial fiel auf Grund der erheblichen Kosten von mehr als 50 €/m² dem Rotstift zum Opfer. Das Segel ist winddurchlässig, was bei stärkeren Winden sich günstig auf die Beanspruchung des Segels und dessen Befestigungspunkte auswirkt.
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Aufrollmechanik
Zudem ist das Segel durch eine Aufrollmechanik in seiner Größe veränderbar und mit wenigen Handgriffen durch eine Person aufgerollt. Das Segel ist über seine Diagonale in ein ca. 6 m langes Alu-Profil 'eingekedert', welches Endlosrolle und Wirbel verbindet und damit ein gleichmäßiges Aufrollen gestattet. Die gesamte Mechanik und Entwicklung stammt von Fa. Bartels und basiert auf einer Rollfockkonstruktion.
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Materialkosten Prototyp I
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| Rollanlage und Zubehör |
850 € |
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| Masten und Befestigungen, verzinkter Stahl, 2 St. |
150 € |
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| Segeltuch, HDPE, quadratisch, 16 m², 230 g/m² (auch leichtere Ausführung mit 185 g/m² verfügbar) |
30 € |
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| Gesamtkosten Material |
1.030 € |
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Last Updated ( Donnerstag, 19 November 2009 )
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